16.05.2012

Die "Alten Herren" des 1. FC Schwarzenfeld bedanken sich bei der Fa. K+B in Schwandorf
recht herzlich für die Trikotspende!



Peter Meier, Leiter der Schwandorfer K+B Niederlassung
und Werner Pflamminger, Präsident der "Alten Herren"
bei der Trikotübergabe für die AH-Mannschaft im Mai 2012

 

 


12.05.2012 Quelle: Der Neue Tag Netzcode: 3241130
Kicken wie ein Profi
Schnuppertraining der Jungfußballer im Sportpark
Sportlicher Nachwuchs ergibt sich nicht von selbst. Aus diesem Grund bieten die Fußballer in Schwarzenfeld regelmäßig Termine an (etwa zweimal jährlich), bei denen interessierte Kinder und Jugendliche in den Sport hineinschnuppern können. So ein Termin stand nun wieder auf dem Programm. Neben den Bambinis waren auch Mädchen von acht bis 18 eingeladen sich den Fußballsport im Verein mal ganz konkret anzusehen. Bei Traumwetter konnten Grundlagentechniken wie zum Beispiel das Passen geübt werden und erste Erfahrungen mit dem Ball gesammelt werden.
Lernen, wie es geht: Die Fußballer in Schwarzenfeld bieten regelmäßig Termine an, bei denen interessierte Kinder und Jugendliche in den Sport hineinschnuppern können. Bild: miw

27.04.2012 Quelle: Der Neue Tag Netzcode: 3223405
Der Torwart-Produzent
Günter Kohl bildete schon die Profi-Keeper René Vollath und Wolfgang Hesl aus
Schwarzenfeld/Amberg. (mr) Tolle Dribblings, klasse Schüsse, wunderschöne Tore - alles nebensächlich. Gute Paraden, sicheres Abfangen, starke Abwürfe - darauf kommt es an. "Ich schaue mir nur die Torhüter an", sagt Günter Kohl. "Ich seziere deren Spiel richtig."
Kohl hat durchaus eine eigene Betrachtungsweise, wenn er sich vor Ort oder am Fernseher Fußballspiele anschaut. Der 56-Jährige ist da aber auch richtig vorbelastet. Ende der 70er und in den 80er Jahren gehörte der gebürtige Amberger zu den besten Torleuten in der Oberpfalz. Mit Peter Meßmann, Rudi Buberl, Lutz Ernemann und Co. spielte er für den FCA in der Bayernliga. Auch für den damaligen Landesligisten TuS Rosenberg war er aktiv oder für die SpVgg Weiden und Schwandorfer Vereine. "Ich war eher der schnelle Linientorwart", erinnert er sich schmunzelnd an seine Zeit zwischen den Pfosten zurück.
Immer noch in Kontakt
Im Vergleich zu damals habe sich das Torwartspiel aber enorm verändert. Die Keeper spielen viel mehr mit. Auch das lehrt Kohl heute den Nachwuchstorhütern. Derzeit trainiert er wieder beim FC Schwarzenfeld den Nachwuchs. Dort hatte er auch schon die ersten Grundlagen für die Profikarrieren von Wolfgang Hesl und René Vollath gelegt. "Deren Entwicklung überrascht mich nicht", sagt Kohl, der zu beiden immer noch Kontakt hat. Wolfgang Hesl aus Altfalter ging zum Hamburger SV und steht derzeit bei Dynamo Dresden in der zweiten Bundesliga unter Vertrag. Vollath, der Schwandorfer, war einst U-17-Nationaltorwart, ist nach einem kleinem Karriereknick beim Drittligisten Wacker Burghausen wieder stark im Kommen. Erst vor einigen Tagen analysierte Kohl mit Vollath dessen Spiele gegen die Offenbacher Kickers. Beide, Hesl und Vollath, hätten sich auch persönlich gut entwickelt, lobt Kohl. Auch den derzeitigen Amberger FC-Keeper Maximilian Birner, der schon für die SpVgg Unterhaching spielte, sich aber damals schwer verletzte, hat er trainiert.Einmal die Woche bittet Kohl jetzt die jungen Fußballer, die in Hesls oder Vollaths Fußstapfen treten wollen, zum Training in den FC-Sportpark. Mit Johannes Groß aus Haselbach hat er schon wieder ein ganz großes Talent im Team, das schon Begehrlichkeiten beim 1. FC Nürnberg und 1899 Hoffenheim weckt. "Komm Johannes, noch einmal", stachelt Kohl den für seine 14 Jahre schon sehr langen Keeper bei den Übungseinheiten an. Der Junge gibt alles, während ihm Kohl - in Torwarthandschuhen - die Bälle um die Ohren schießt. "Wenn die sehen, dass sie die Chance haben, nach oben zu kommen, geben sie alles", umschreibt der Trainer die Motivation der Jungs. Groß hat es auch schon in den Kreis der Bayernauswahl geschafft.
B-Junior Max Göldl ist an diesem Abend leicht angeschlagen, trainiert aber dennoch. "Max kam früher nicht vom Boden weg", erzählt Kohl, nachdem sich der B-Junior wieder einmal in die Luft geschraubt hat. Göldl und Groß hängen an Kohls Lippen, wenn der vom modernen Torwartspiel erzählt. Disziplin verlangt der Trainer auch. Beide siezen Kohl. "Ich will sie auch als Persönlichkeit formen", sagt der Mann mit den langen grauen Haaren, der am Beruflichen Schulzentrum in Schwandorf als Deutschlehrer unterrichtet. Aber nicht nur deswegen schreibt er derzeit an einem Buch übers Torwarttraining. Ein Satz kommt darin vor, der beschreibt, wie hart der Weg des Torwarts nach oben ist. Er stammt von Wolfgang Hesl: "Es kommt bei weitem nicht nur aufs Talent an. Dahinter steckt viel, viel Arbeit."

 

19.03.2012
Allianz Emmeran Gebert sponsert 1. und 2. Herrenmannschaft

Nachdem Allianz Agenturist Emmeran Gebert zum Jahreswechsel in der Amberger Str. 5 seine mittlerweile Zweite Allianz-Agentur eröffnet hat, hat der 1. FC Schwarzenfeld einen weiteren Gönner und Sponsor für die 1. und 2.Herrenmannschaft dazu gewonnen..
Vor dem Heimspiel gegen SV Schwarzhofen überreichte Herr Gebert einen Satz Aufwärm-Shirts für insgesamt 32 Spieler und 6 Betreuer. Neben dem Vereinsnamen und dem Vereinslogo hat jeder Spieler seine persönliche Nummer und die Betreuer ihre Initialien aufgedruckt bekommen.
Eingefädelt hat alles Patrick Schmid, Außendienstmitarbeiter von Herrn Gebert in Schwarzenfeld und zugleich Spieler beim 1.FCS.
„ Wir sind stolz dem 1.FC Schwarzenfeld eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen zu können und wünschen beiden Mannschaften im Aufstiegsrennen alles Gute.“ so der Außendienstmitarbeiter Patrick Schmid.


 

 

 

 


27.02.2012

Am Montag 27. Februar 2012 war der FC Schwarzenfeld zu Gast bei Blickpunkt Sport in München
Unsere Aufnahme zeigt die Teilnehmer

 

07.10.2011
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des
Fördervereins Fußballjugend 1. FC Schwarzenfeld e.V.
wurden folgende Personen gewählt:

1. Vorsitzender Gerhard Bauer
2. Vorsitzender Werner Aures
Schatzmeister Werner Pflamminger
Schriftführerin Margareta Bauer
Kassenrevisoren Hr. Anton Zweck und Hr. Peter Neidl

 



14.07.2011 Quelle: Der Neue Tag Netzcode: 2886214
Auftritt der "jungen Wilden" in Schwarzenfeld
Schwarzenfeld. (mab) Dass erfolgreiche Jugendarbeit mit entsprechendem Weitblick der Verantwortlichen von Erfolg gekrönt ist, wird derzeit beim FC Schwarzenfeld deutlich. Bei den A-Junioren wächst eine starke Generation heran. Obwohl die "Jungen Wilden", wie die Spieler des Jahrgangs 1993 vereinsintern genannt werden, eigentlich noch ein Jahr bei der Jugend spielen könnten, werden sie die FC-Verantwortlichen, nicht zuletzt aufgrund ihrer sehr guten spielerischen Entwicklung, bereits jetzt schon bei den Senioren einsetzen. Damit geht ganz offensichtlich der Drei-Jahres-Plan von Cheftrainer Adi Götz , die Talente des 93er-Jahrgangs an die erste Mannschaft heranzuführen, vollkommen auf.
Glücklich kann sich die Abteilung darüber schätzen, dass mit Wolfgang Stier ein erfahrener C-Lizenzinhaber in das Trainerteam der Schwarzenfelder integriert werden konnte. Stier wird Götz in der Trainingsarbeit des gesamten Kaders unterstützen und ist hauptverantwortlich die zweite Mannschaft.

 

 

 

 

 


28.Juni 2011
Quelle: Der Neue Tag Netzcode: 2863270
Kampfansage des FC
Schwarzenfeld präsentiert drei Neuzugänge - Böl aus Oberviechtach
Schwarzenfeld. (mab) Mit drei Neuzugängen kann die erste Herrenmannschaft des 1. FC Schwarzenfeld in der Bezirksliga Nord in die neue Saison starten. Und mit dem fünften Tabellenplatz aus der Vorsaison im Rücken, geht die Mannschaft damit durchaus gestärkt in die neue Saison.
Trainer Adolf Götz und Abteilungsleiter Günther Bauer sind auch im Hinblick auf die spielerisch wertvollen Neuzugänge zuversichtlich, in der neuen Saison in der Bezirksliga Nord "ganz oben" mitspielen zu können. Dass diese Liga kein Honigschlecken in spielerischer Hinsicht bedeutet und der verbissene Kampf bis zum begehrten achten Tabellenplatz enorme Spielleistungen und -einsätze abverlangt, dürfte jeder Mannschaft dieser Liga bekannt sein, so Bauer.
Mit dem 22-jährigen Blazej Majewski, der vom Kreisligisten TSV Großberg kommt, steht der dynamischen Mannschaft von Adolf Götz künftig ein wichtiger defensiver Allrounder zur Verfügung. Eine neue sportliche Herausforderung sucht Marc Diener in Schwarzenfeld, der vom FC Weiden-Ost zum Bezirksligisten hierher wechselt. Als eine echte Bereicherung im Mittelfeld möchte sich der junge Spieler im Stammkader der 1. FC einbringen.
Sehenswerter Fußball
"Nachdem ich in der letzten Saison beim TSV Oberviechtach doch so manches Gegentor kassieren musste, möchte ich nun in Schwarzenfeld vorne mitspielen", begründet Torhüter Christian Böl seinen Wechsel an die Naab. "Vor allem für den Verein, aber nicht zuletzt für die treuen Besucher und Fans, möchten wir in der neuen Saison kämpferischen und sehenswerten Fußball mit akzeptablen Ergebnissen bieten", so die Ansage der Abteilungsspitze.
 

Foto:Die Funktionäre des FC Schwarzenfeld stellten ihre Neuzugänge vor (von links) Josef Meier (Vertreter des Hauptsponsors Suntec), Trainer Adolf Götz, die Neuzugänge Marc Diener, Blazej Majewski und Christian Böl, sowie Abteilungsleiter Günther Bauer

23.04.2011
Schwarzenfeld-Cup der E-Junioren
E-Junioren haben Chance auf ein Spiel gegen Manchester United, Ajax Amsterdam, Juventus Turnier und FC Porto.
Große Nachfrage verzeichnet die Deutsch-Tschechische Fußballschule (DTFS) bei ihren diesjährigen Osterturnieren. Stattfinden werden die U11-Vergleiche am 23.04.2011 in Schwarzenfeld und am 24.04.2011 in Tachov. Beim Turnier in Tachov werden 30 Teams an den Start gehen, in Schwarzenfeld 24.
Gespielt wird ab 9.30 Uhr im Schwarzenfelder Sportpark auf Kleinfeld über jeweils einmal zwölf Minuten mit sechs Feldspielern und einem Torwart
Den Spielplan als Download gibt es hier >>>
Mit dabei sind zahlreiche tschechische Erstligisten wie Slavia Prag, Sparta Prag, FK Teplice, Viktoria Žižkov und Dynamo Budweis, regionale ostbayerische Spitzenteams wie Jahn Regensburg, Dingolfing oder Deggendorf, sowie Vertreter aus der Slowakei und Polen
Der Gewinner des Schwarzenfeld-Cups – der gastgebende FC spielt übrigens in der Gruppe A u. a. gegen FA Nitra, Motorlet Prag, FV Wendelstein und TSV Burgebrach – und eine ausgeloste Mannschaft bekommen als Lohn ein Freundschaftsspiel gegen Manchester United, FC Porto, Juventus Turin oder Ajax Amsterdam, das voraussichtlich am 6. Mai im tschechischen Franzensbad stattfindet. Im Lostopf am 29. April sind dann auch der Sieger und das geloste Team des Tachov-Cups, der am Ostersonntag in Tschechien stattfindet.

03.04.2011
Apotheker Thomas Wittleben übergibt Anzeigeboard an den 1. FC Schwarzenfeld.

Groß war die Überraschung und Freude beim Spartenleiter Fußball Günter Bauer und beim 2. Vorsitzenden des Fördervereins Fußballjugend Gerhard Bauer als am Freitag Hr. Thomas Wittleben Inhaber der hiesigen St. Nikolaus-Apotheke das Anzeigeboard für die 1. Mannschaft Fußball offiziell übergeben hatte.
Im Sportpark Restaurant und an der Kasse bei den Heimspielen der 1. Mannschaft können sich so alle Besucher ein genaues Bild an hand der Tabelle machen.
Thomas Wittleben:
„Mein Wunsch ist natürlich, dass wir den 1. FC Schwarzenfeld möglicht an der Tabellenspitze sehen, auch wenn es in dieser Saison nicht einfach wird.


von Links nach Rechts: Thomas Wittleben; Günter Bauer; Gerhard Bauer
 

23.12.2010
Über 1300 Fußballer bei der Hallenwoche
14 Turniere an 7 Tagen: Bei der Schwarzenfelder Hallenwoche gehen in diesem Jahr über 1300 Kicker - von der G-Jugend bis hin zu den "Alten Herren" - an den Start. Den Startschuss geben am Mittwoch, 29. Dezember, um 13 Uhr die C1-Junioren, bevor ab 18 Uhr die A-Junioren um den Turniersieg kämpfen. Am Donnerstag, 30. Dezember, folgt der "Suntec-Cup" der ersten Mannschaften. Hier gehen ab 18 Uhr die Teams des SC Luhe-Wildenau, DJK Dürnsricht, FC Pertolzhofen, SpVgg Pfreimd, TSV Stulln, SC Kleinwinklarn und FC Schwarzenfeld an den Start.
Die weiteren Termine: Sonntag, 2. Januar: C-Juniorinnen (10 Uhr) und Damen (14 Uhr). Mittwoch, 5. Januar: E-Junioren (12 Uhr) und "Alte Herren" (17 Uhr). Donnerstag, 6. Januar: D-Junioren (9 Uhr) und Vorrunde Kreismeisterschaft der ersten Mannschaften (14 Uhr). Freitag, 7. Januar: G-Junioren (8.30 Uhr) und F-Junioren (13.30 Uhr). Samstag, 8. Januar: B2-Junioren (8.30 Uhr), B1-Junioren (13.30 Uhr) und Damen II (18.30 Uhr).

21.08.2010
Spiele - Spaß - und Erlebnis- Nachmittag der Fußballabteilung des 1. FCSchwarzenfeld
Das Ferien-Spaß-Programm der Fußballabteilung des 1. FC Schwarzenfeld wurde wegen Regenwetter von den Organisatoren kurzer Hand in die Sportparkhalle verlegt. Trotz der Indoor-Veranstaltung bereitete es den Kindern- und Jugendlichen an 10 verschiedenen Stationen sowie den Betreuern viel Freude und Spaß. Bei den unterschiedlichsten Geschicklichkeitsspielen mussten die Teilnehmer möglichst viele Punkte einheimsen, um am Ende in Ihrer Altersklasse die ersten Plätze zu belegen, und gute Preise zubekommen Doch wie bei der Begrüßung durch den stellv. Jugendleiter Herrn Herzog Markus angekündigt, erhielt jeder Teilnehmer einen Preis.
Außerdem gab es kostenlos Getränke, Eis und eine Obsttheke, um die nötige Power für die Bewegung aufzutanken. Der Veranstalter bedankt sich bei den Eltern und Kids für ihr Kommen, und hofft beim nächsten mal auf eine noch größere Besucherzahl.

25.06.2010 Quelle: Der Neue Tag Netzcode: 2380094
Ohne Erwartungsdruck
FC Schwarzenfeld mit acht neuen Spielern
Schwarzenfeld. (aho) Eine fünfwöchige Vorbereitungszeit wartet auf die Spieler des 1. FC Schwarzenfeld, nachdem bereits in dieser Woche der Trainingsauftakt für die neue Saison erfolgte. Bis zum ersten Punktspiel am 31. Juli gegen den SV Raigering wird nicht nur intensiv trainiert, sondern es stehen auch mehrere Testspiele und ein Trainingslager auf dem Programm.
Nach dem Abstieg aus der BOL wartet auf die Mannschaft in der Bezirksliga Nord eine neue Umgebung und eine interessante Herausforderung. Trainer Adolf Götz hätte mit seinem jungen Team gerne in die Süd-Gruppe gespielt, doch in der "Hammer-Liga" warten nun zahlreiche Nachbarduelle auf den FC. Schon am zweiten Spieltag geht es zum Derby gegen den 1. FC Schwandorf.
Die Erwartungshaltung ist angesichts der vielen starken Gegner nicht sehr hoch. Zwar sind sich der Trainer und der Abteilungsleiter einig, dass die Schwarzenfelder mit einer spielstarken Truppe antreten werden. Doch unter Druck gesetzt sollen die Spieler mit einer Zielvorgabe nicht werden. Wichtig sei es, die Neuzugänge zu integrieren und für eine gute Kameradschaft zu sorgen. Auf lange Sicht gesehen habe der FC eine gute Perspektive in der Bezirksliga.
Mit Peter Bronold, Florian Beinhölzl, Florian Seebauer und Robert Hofmann haben vier Akteure den Verein verlassen. Die entstandenen Lücken sollen durch Torwart Michael Mohr (ehemals TSV Stulln) sowie die weiteren Neuverpflichtungen Fabian Ram (SSV Paulsdorf), Christian Most (SpVgg Pfreimd), Matthias Scheimer (SC Katzdorf) und Michael Chennam (bisher ohne Verein) geschlossen werden. Zum Kader stoßen auch die A-Junioren Simon Boyer, Bastian Böckl und Manuel Zühlke. Das erste Testspiel bestreitet der FC Schwarzenfeld am kommenden Samstag beim SV Fortuna Regensburg.

Quelle: Mittelbayerisch Zeitung
FC ist für „interessante Liga“ bereit
Beim Trainingsauftakt am Dienstagabend machte der FC Schwarzenfeld auch seine Neuverpflichtungen bekannt.
Schwarzenfeld. Die neue Spielzeit bringt für den FC Schwarzenfeld nach fünfjähriger Zugehörigkeit zur Bezirksoberliga viele neue Herausforderungen. Zum einen muss sich das FC-Team nach dem Abstieg rasch in der neuen Umgebung Bezirksliga Nord zurechtfinden, so Abteilungsleiter Günter Bauer beim Trainingsbeginn. In der „Hammer“-Liga seien namhafte Mannschaften vertreten, unter anderem zwei weitere ehemalige BOL-Teams.
Zudem gilt es, die neuen Spieler zu integrieren, um bald eine gute kameradschaftliche Zusammenarbeit herzustellen. Bauer machte aber auch deutlich, dass Trainer Adi Götz und die Abteilungsführung dafür sorgen werden, dass die neu zusammengestellte Mannschaft ohne allzu großen Druck und Erwartungen in die neue Saison der Bezirksliga Nord gehen kann.
Nach Bauers Worten soll auch das Spielsystem verfeinert werden; das heißt unter anderem, dass Adi Götz bei der Vierer-Kette bleiben wird. Der Sparten-Chef ist auch überzeugt, dass die neu verpflichteten Spieler und die Mannschaft insgesamt gute Perspektiven für die Zukunft bieten. Bauer: „Wir wollen uns in einer interessanten Liga so rasch wie möglich etablieren
Die Neuzugänge, v.l. unten: Michael Chennam, Michael Mohr, Manuel Zühlke, Fabian Ram; v.l. oben: Trainer Adi Götz, Christian Most, Matthias Scheimer, Bastian Böckl, Simon Boyer, Abteilungsleiter Günter Bauer Foto: skt

13. 11.2009
Ehrenamtspreis für Robert Steinbacher

Am Sonntag 22. November findet im Rahmen des Ehrenamtstages in Schwandorf die diesjährige DFB-Sonderpreisvergabe durch den BFV statt.
Aus den Reihen des 1. FC Schwarzenfeld  wird dabei Robert Steinbacher mit der DFB-Ehrenamtsuhr sowie der DFB-Ehrenamtsurkunde geehrt. Mit der Auszeichnung werden die nachfolgend beschriebene langjährigen Verdienste
(zusammengestellt von Christian Tranitz) von Robert Steinbacher um den 1. FC Schwarzenfeld gewürdigt.


Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer
Im Jahr 2001 trat Robert Steinbacher mit ca. zehn fußballinteressierter Mädchen und junger Frauen der Sparte „Fußball“ des FC Schwarzenfeld bei. Diese hatte sich aus der hiesigen Jugendblaskapelle heraus entwickelt, die Robert Steinbacher zuvor einige Jahre als Hobbymannschaft „betreut“ hatte. Obwohl das Unterfangen, in Schwarzenfeld eine Frauenfußballabteilung ins Leben zu rufen, anfangs nicht ganz ernst genommen und Robert Steinbacher zunächst wenig Unterstützung entgegengebracht worden war, setzte er seine Idee unbeirrt und mit höchstem Eifer fort. Erste Trainings-utensilien wie Bälle oder Leibchen sowie Trikots oder Erste-Hilfe-Koffer finanzierte er beispielsweise selbst und suchte Sponsoren. Er war anfangs ein Einzelkämpfer für den Frauenfußball und kämpfte auch um Prestige und Respekt für seine Spielerinnen.
Einzelkämpfer sollte er nicht lange bleiben:
Nach und nach sprach sich herum, dass Robert Steinbacher beim FC Schwarzenfeld im Frauen- und Mädchenbereich hervorragende Arbeit leistet und die Gruppe aktiver Spielerinnen vergrößerte sich so von Jahr zu Jahr. Bald wurde eine B- sowie D-Juniorinnenmannschaft gemeldet. Ferner sind heute zwei Frauenmannschaften mit ca. 30 aktiven Spielerinnen im Spielbetrieb. Höhepunkt war sicherlich, als im Jahr 2008 nahezu eine komplette Jugendmannschaft – trainiert von Robert Steinbacher - aus dem Juniorenspielbetrieb ausschied und in den Frauenbereich wechselte, so dass eine zweite Damenmannschaft gemeldet werden konnte. Problemlos konnte man auch mit ca. 20 neuen B-Mädchen die Säule des Vereins, nämlich die Jugendmannschaft, aufrechterhalten. Derzeit sind im kompletten Mädchen- und Frauenspielbetrieb knapp 60 Aktive zu verzeichnen. Es gibt wohl wenige Vereine in der Oberpfalz, die in einem derart kurzen Zeitraum eine solch stolze Zahl an fußballbegeisterten Mädchen und Frauen aus dem Nichts aufgebaut haben. Dies ist nahezu der alleinige Verdienst von Robert Steinbacher.
Die Frauen- und Mädchenmannschaften sind heute aus dem Verein nicht mehr wegzudenken und fester, respektierter und integrierter Bestandteil der Spartenstruktur. Bei einem Spiel der Schwarzenfelder Frauen sind schon auch mal 80 bis 100 Zuschauer vor Ort und fiebern für ihre Mannschaft mit. Die B-Mädchen vermischen sich mit den A-Jugendlichen und man sieht deutlich, dass hier ein echtes Vereinsleben entstanden ist: Ein Miteinander, das Robert Steinbacher entscheidend geprägt hat, ein Miteinander, das es ohne Robert Steinbacher nicht geben würde.
Robert Steinbacher hat für die verschiedenen Mannschaften ein vierköpfiges Trainergespann zusammengesucht, das im Team tüchtige Arbeit leistet. Robert Steinbacher selbst trainiert dabei die D- und B-Juniorinnen.
Dabei ist Robert Steinbacher ein absoluter Teamplayer: Stets ist er am Wohl der gesamten Frauenabteilung interessiert. Bestes Beispiel hierfür ist, dass die zweite Frauenmannschaft heuer vor personellen Problemen stand: Für den Trainer Robert Steinbacher war es mit Sicherheit nicht leicht zwei seiner besten Akteure aus dem B-Juniorenkader zu den Damen zu entlassen. Als Begründer des Frauenfußballs in Schwarzenfeld sah er jedoch die Notwendigkeit, die „Zweite“ im Spielbetrieb zu halten, und gab die benötigten Spielerinnen schweren Herzens, aber mit einem gewissen Stolz ab.
Robert Steinbacher als Organisator von Freizeitaktivitäten beim FC Schwarzenfeld Identifikation durch Teilhabe
Selten musste man bei den Frauen des FC Schwarzenfeld Spielerwechsel zu anderen Vereinen, die ihr Handwerk beim FC Schwarzenfeld begonnen hatten, verzeichnen. Wer einmal beim FC Schwarzenfeld in den Frauenmannschaften gespielt hat, wird diesen Verein nur schweren Herzens verlassen. Dies hängt mit einer starken Identifikation für diesen Verein zusammen, die Robert Steinbacher vorlebt und schafft. Eine solche Identifikation der Spielerinnen mit einem Verein ergibt sich nicht en passent, sondern muss erarbeitet werden. Und genau dies hat Robert Steinbacher erkannt und hat erwirkt, dass sich die Mädchen und Frauen mit diesem Verein und ihrer jeweiligen Mannschaft identifizieren. Dies gelingt ihm unter Anderem durch die Organisation zahlreicher Aktivitäten außerhalb des Fußballplatzes:
Jährlich stehen verschiedene Fahrten auf dem Programm: Dabei werden Besuche bei Fußballspielen der bayerischen Vertreter in den Bundesligen ebenso organisiert, wie Fahrten zu höherklassigen Frauenfußballspielen.
Auch nimmt Robert Steinbacher, wenn sich die Gelegenheit bietet, an mehrtägigen Turnieren mit seinen „Mädels“ teil, bei denen Übernachtungen organisiert werden. Bei den strapaziösen Busfahrten steuert er als ehemaliger Kraftfahrer das Gefährt meist selbst.  Auch die Organisation und Durchführung von Fahrten zu verschiedenen Freizeitparks wie dem Europapark Rust, dem Fantasialand Brühl, den Movie Park in Bottrop oder den Heide Park Soltau sind fester Bestandteil im Jahresprogramm. Dies sind nur ein paar Stationen einer Liste, die sich problemlos fortführen ließe. Für die von ihm aus dem Juniorinnenbereich zu den Damen entlassenen Spielerinnen ist es eine Selbstverständlichkeit, weiterhin solche Aktionen zu planen und durchzuführen – schließlich hatten sie in Robert Steinbacher ja ein ausgezeichnetes Vorbild.
Robert Steinbacher als Trainer der Juniorinnen
Vier mal wöchentlich steht Robert Steinbacher selbst auf dem Fußballplatz und trainiert engagiert die D- und B-Juniorinnen des FC Schwarzenfeld. Meistens ist er am Wochenende noch zwei Mal für Spiele unterwegs.
Dabei orientiert er sich durchaus auch an neueren Trainingsmethoden und ladet Fachkräfte ein: Eine Physiotherapeutin zeigte beispielsweise den Jugendlichen, wie sie wichtige Muskelgruppen stärken. Seitdem sind diese Übungen fester Bestandteil seiner Trainingseinheiten.
Stets kümmert er sich um neuen Nachwuchs: Dazu arbeitet er eng mit der hiesigen Volksschule zusammen. Er druckt Flyer, verteilt diese in der Schule und organisiert Schnuppertrainingseinheiten.
Robert Steinbacher als „gute Seele“ des FC Schwarzenfeld
Robert Steinbacher ist jemand der Arbeit sieht und diese auch anpackt. Seit letztem Jahr ist er als Platzwart tätig und erfüllt diese Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit des Vereins. Welches Organisationstalent und wie viel Arbeit hinter einer solchen Aufgabe stehen, muss bei der Größe des Schwarzenfelder Sportparks an dieser Stelle im Detail wohl nicht aufgelistet werden. Es sind drei Spielfelder, ein Kleinfeld sowie ein Minispielfeld zu pflegen.
Eine Selbstverständlichkeit ist es für ihn, bei Heimspielen der ersten Mannschaft als Kassier einzuspringen, wenn Not am Mann ist. Bei der jährlich stattfindenden Hallenturnierwoche des FC Schwarzenfeld ist er Mitorganisator und übernimmt bereitwillig, ohne lange gebettelt werden zu müssen, zusammen mit seinen „Mädels“ die eine oder andere Schicht beim Getränke- und Essensverkauf. In diesen Hallentagen ist er ferner stets als Ersthelfer vor Ort.
Auch beim kürzlich stattfindenden Weltrekordversuch des FC Schwarzenfeld kamen auf ihn als Platzwart und Mitglied des Organisationsteams zahlreiche Aufgaben zu: Es muss nicht mehr erwähnt werden, dass der reibungslose Ablauf dieses Megaturniers auch ein Verdienst der „guten Seele“ des Vereins „Robert Steinbacher“ ist.
Robert Steinbacher ist einer jener Arbeiter für einen Verein, die still und leise tätig sind und einen enormen Anteil daran haben, dass Spielbetrieb und Vereinsleben reibungslos und harmonisch ablaufen.
Fazit:
Robert Steinbacher ist Gründer der Mädchen- und Frauenfußballabteilung, die mittlerweile eine stattliche Anzahl von Spielerinnen aufweist und auf festen Säulen steht. Selbst trainiert er mit hohem Eifer zwei Juniorinnenmannschaften. Er identifiziert sich mit dem Verein und lebt dies seinen Spielerinnen auch vor, die stets mit Stolz die Farben ihres Vereins tragen. Auch außerhalb des Fußballplatzes organisiert Robert Steinbacher zahlreiche Freizeitaktivitäten für seine „Mädels“.
Ferner ist er als sogenanntes „Mädchen für alles“ und „gute Seele“ des Vereins eine Person, die weit über das Gewöhnliche Arbeitskraft, Zeit und Engagement in seinen Verein investiert.
Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich bei Roger für seine in den letzten Jahren geleistete Arbeit für den 1. FC Schwarzenfeld.

 

21.10.2011

 

02.08.2011